13.01.2012

Geeerrrmmmaaaaaannnyyyyyy!

Hallo ihr Hasen der feurigen Hoellenunterwelt!

Da bin ich wieder, im sozialen Abbaugebiet und industriellen Bestehungsgebiet namens Cannock. Praktisch da, wo nichts blueht...obwohl, das ist nicht ganz war, es gibt hier einen wirklich sehr schoenen Park, jedoch ist es momentan zu kalt, um dort zu verweilen. Ansonsten hat sich hier nichts veraendert, wie auch, ich war ja auch (leider) nur 11 Tage in Deutschland.

Deutschland ist schon was sehr feines finde ich. Mit jedem weiteren Tag hier in England waechst mein Stolz gegenueber meiner Herkunft. Klingt komisch und ein bisschen nazilike, aber im grundegenommen ist das so.

An dieser Stelle moechte ich jedoch weniger ueber meine bisherige Arbeitswoche berichten, es ist halt der uebliche englische Wahnsinn dem ich sowieso immer ausgesetzt bin und dem ich vor allem standhalten muss.
Reden wir von schoeneren Dingen, naemlich Deutschland...oder, um genauer zu sein,  von meiner Zeit in Deutschland.

Am 21.12. war es dann endlich soweit, der Wecker spielte um kurz vor 6 passend zur Stimmung „Mein Land“, jedoch war ich irgendwie garnicht gut drauf. Ich war unendlich angepisst, dass ich den ganzen Tag auf irgendwelchen Flughaefen rumpimmeln darf. Meine Flugroute war ein bisschen bloed, denn ich bin von Birmingham nach Bruessel und von Bruessel dann endlich nach Hamburg geflogen. Was ich dabei nicht bedacht habe war, dass in Bruessel ja immer schoen fleissig Franzoesisch gesabbelt wurde, meine Hasssprache schlechthin. Das und die Tatsache, dass ich die paar Euros die ich noch uebrighatte ausversehen in England liegengelassen habe, machte meinen langen Zwischenstop irgendwie unglaublich nervig. Hinzu kam noch, dass bei beiden Fluegen der widerlich eklig stickende Mann neben mir gesessen hatte, sodass ich den Flug dann nichteinmal geniessen konnte. Das geniessen der Fliegerei endet sowieso am Anfang und am Ende des Flug, da meine Eltern mir unglaublich druckempfindliche Ohren schenkten. Da meine Reise mitsamt Rueckkehr nach England mir insgesamt vier Fluege bescherte, habe ich erstaunlicherweise immernoch mit meinen Ohren einige Probleme.

So...wie ihr vielleicht eben gemerkt habt, war das der Absatzt des Jammerns, dass muss auch mal sein finde ich, denn immer nur von heile, heile Hitler sabbeln ist ja auch Bloedsinn, man muss auch mal beiden Seiten der Pizza beleuchten duerfen!

Doch als ich dann in Hamburg ankam wurde mir ersteinmal klar, dass ich es geschafft habe: Ich war wieder in Deutschland! Endlich! Im gleichen Moment betruebte mich der Gedanke, dass dies fuer nur 11 Tage der Fall war, jedoch war meine Euphorie nicht mehr zu halten. Meine Eltern holten mich ab, ich war gluecklich.

Der 22.12. ist einer der Tage gewesen. Morgens meine Schwester zur Schule gefahren und erstmal einen Haufen vermisster Menschen getroffen, ultra awesome. Gleichzeitig habe ich mich frueh morgens auch nach 3 Monaten auf die Waage gestellt und das Ergebnis hat mich selbst sogar ziemlich ueberrascht. Praktisch from zero to hero!

Von 100kg runter auf 83kg! 17kg weniger!
So wenig habe ich schon seit mindestens 4 Jahren nicht mehr gewogen!

Mit so einem krassen Erfolg habe ich tatsaechlich nicht gerechnet und ich habe noch viel weniger damit gerechnet, dass wirklich ALLE, mit denen ich in der Schule ein Gespraech hatte, diesen Wandel bemerkt haben...obwohl ich mit einem dicken Mantel und meinem Hut aufkreuzte. Einem Selbst faellt dieser Wandel leider nicht so sehr auf, da man sich Tag fuer Tag im Spiegel sieht: Mir war schon klar, dass ich abgenommen habe, aber dass es so extrem ist, das war mir nicht bewusst.
Das hat mich doch in der Tat alles sehr ueberrascht und es motiviert mich ungemein, euch in absehbarer Zeit wieder zu ueberraschen...wenn ich wieder 17kg zugenommen habe! Nein, war nur Spass, mein Ziel ist noch nicht erreicht. Der Sommer steht vor der Tuer...naja dauert noch, aber er wird auf jeden Fall heranerscheinen und dann kann man auch mal wieder die Strandsaison geniessen.

Okay, ich schwaffel schon wieder von Gewichten...back to Germany.
Der Abend des 22. war dann erst sehr ruhig. Auf dem Weihnachtsmarkt wollte ich mich unbedingt besaufen, waehrend die Mehrheit jedoch lieber Bloedsinn in ihrem Magen schaufeln wollte, was so garnicht meiner Interesse entsprach...da ich aber in der Minderheit war, musste ich folgen...fuck democracy. Ich hatte irgendwie im Blut, dass ich den Abend noch meinen ehemaligen Klassenlehrer begegnen wuerde und so fand ich ihn dann auch tatsaechlich. Nett geschnackt und weitergehts in die Berger, wo erstmal nicht so viel los war...scheiss egal, der Abend endete sehr, sehr gut und ich war um 5 Uhr zu Hause...soviel dazu. Fazit: 22.12. fuckin’ epic!

Am 23.12. wurde ich dann ersteinmal am fruehen Abend von Leif, DJ, Finja und dem lieben Sven zum chinesischen Buffet eingeladen, einer meiner persoenlichen Highlights, denn man hatte genuegend Zeit zum Quatschen und es tat auch einfach gut, mal wieder ordentlich zu essen. Apropos ordentlich Essen, meinen Diaetplan musste ich in Deutschland aufgeben, denn man hat im Endeffekt keine Chance, den leckeren Leckerheiten um Weihnachten herum zu entgehen. Deswegen schaetze ich, dass ich ungefaehr 3kg wieder zugenommen habe, aber das ist die normale Haerte, dass ist in 2 Woche spaetestens wieder weg. Nachdem wir ausgiebig speisten, ging ich mit einer Gruppe in K7. Um genauer zu sein handelte es sich hierbei um Henrik, Hein, Jana, Patricia, Julia, Kathi, Soetje und Moddek. Falls ich wen vergessen habe, tut mich sorry...nehmt keine Schmerztabletten und trinkt dann viel Alkohol, das ist boese! Jedoch muss ich sagen war der Abend dann doch schon leicht failig.
Wir kommen an und sowas habe ich wirklich noch nicht erlebt: Der Club war leer!
Es war flotter Dreier und es war die totale tote Hose! So meinte ich dann gleich zur Gruppe, dass wir uns jetzt hier bis 12 volllaufen lassen und dann nach Kiel heizen, ich wuerde die Haelfte der Kosten uebernehmen. Da aber niemand auf dieses Superangebot einging war ich dort mehr oder minder gefangen. Es wurde nachher noch ein bisschen voller, aber das waren auch alles nur die letzten Horsts aus dem Auenland. Aber hey, nette Unterhaltungen wurden gefuehrt und es war einfach schoen mal alle wiederzusehen.

24.12. war doch tatsaechlich Weihnachten. Diese Weihnachten war was besonderes, denn ich habe sehr viel Geld fuer Geschenke ausgeben koennen. Das hat mir Spass gemacht und alle haben sich sehr darueber gefreut. Abends war ich dann nochmal mit DJ los in die Pumpe, Doktor Mosh Metal Abend. Ich wollte noch kurz vorher eigentlich nicht mehr los, aber dann sind wir doch Nachts um 12 losgezogen. War auch eigentlich sehr gut, im Irish Pub was trinken gewesen und schoen Geschnackt, die Sache mit der Pumpe war aber eine doofe Idee. Merket euch: An Heilig Abend feiern gehen ist keine sooo geile Idee. Immerhin traf ich wieder Viktor, sodass man auch mal schoen einen Schnack halten konnte.

Die naechsten Tage war es wirklich aeusserst ruhig und damit habe ich auch gerechnet. Ich habe schon am 22.12. gemerkt, dass die Leute nicht so richtig motiviert waren zu eskalieren. Das soll kein Vorwurf sein, denn im Winter bin ich normalerweise auch so winterschlafmaessig drauf, dennoch war ich dann leicht enttaeusscht. Deswegen habe ich dann auch kurzfristig ueber die Weihnachtsfeiertage beschlossen mir eine richtig dicke Hardcoreerkaeltung einzufangen. Mit feiern war dann ersteinmal nichts. Meine Eltern waren der Meinung unbedingt Urlaub im Harz machen zu muessen, dessen Ansicht war ich nicht, weswegen ich alleine zu Hause blieb. Es war echt hart (that’s what she said) meine Eltern einfach so fruehzeitig gehen zu sehen und ich war ein bisschen bedrueckt. Um etwas dagegen zu tun wurde Abends gerne Wii gespielt, bei Tilman gepokert oder einfach nur gechillt.

Am 30.12. war dann nochmal ein Highlight, wenn auch ein unglaublich hektischer Tag. Irgendwie habe ich verschlafen und so war die Mannschafft schon zum Wii spielen angetreten: Ich, DJ und Benscher. Anschliessend sind wir dann mit dem Zug nach Kiel, da keiner von uns in der Lage war ein Auto zu fahren. Dort wurde lecker gespeist, Steakhouse for the win: Es wurde sehr viel gelacht und die Stimmung war unglaublich gut. Gleich danach sind wir dann ins Kino gegangen, den neuen Mission Impossible gucken, sehr guter Film und auch sehr lustig, denn am Ende gibt es einen schwulen Moment. Vielleicht ist es ja auch euer schwule Moment des Tages, das weiss man nicht. Zu meinem Erschrecken war es nach 8 als der Film vorbei war, wir wollten bei mir fuer die Atrium Eskalation vorgluehen. Das haben wir doch noch alles irgendwie hinbekommen, auch wenn einiges schiefgelaufen ist, wie zum Beispiel das Organisieren meines Alkohols. Naja, scheiss egal, im Atrium haben alle Drinks
50 Cent gekostet, da hab ich mich wiedereinmal volllaufen lassen. Schon erstaunlich, haette nicht gedacht, dass auch noch so schoen Vollgas geben kann wie z.B. damals in Daenemark...es schlummert also immernoch in mir.

Silvester dann bin ich mit DJ und Finja nach Kiel gereist zu Leuten, die ich noch nicht kannte, wo ich hauptsaechlich mit DJ und Finja aufm Bett lag und wir herzlich gelacht haben...ich sag nur „Halt dein Maauuuuulll!“
Nachdem man dann irgendwie ins neue Jahr gerutscht ist, sind wir dann nach Gettorf, damit auch die Anderen was von mir haben. Auch dort wurde wieder sehr viel gelacht, ganz extrem wurde es, als ich gerade losgehen wollte. Da wurde so ein Brueller rausgehauen, dass ich lachend und hustend auf dem Boden lag und garnichts mehr konnte...das war definitiv ein Highlight.

Der letzte ganze Tag in Deutschland fing fuer mich um 16 Uhr an, als der liebe Benjamin mich anrief und fragte, was mit dem Abschlusswiiabend nun war, ich sagte geht alles los um 19Uhr...wieder einmal total verpennt. Ersteinmal PC an und geschaut was so los ist, was man noch so machen kann. So erfuhr ich dann ueber Facebook, dass meine Familie sich entschlossen hat, fruehzeitig aus dem Urlaub zurueck zu kommen. Gut, dass das Wohnzimmer und die Kueche immer noch total chaotisch war und ich meinen Koffer noch nicht gepackt habe. Mit der tiefsten Ruhe (wie immer) fing ich dann so langsam an, die Situation zu regeln. Meine Stimmung hatte den Gefrierpunkt erreicht, denn ich wusste, dass es morgen wieder nach England geht...zwar nicht alleine, jedoch war das der erste Schritt zurueck in die Einsamkeit. Meine Eltern kamen nach Hause, was die Stimmung wieder aufhellte und spaeter erschienen dann noch die Wii-Veteranen, mit denen ich dann den letzten Abend verbrachte. Sehr schoener Abschluss.

02.01.2012, der Tag, den ich schon seit Monaten gefuerchtet hatte, war nun erreicht. So eine miese Stimmung hatte ich in meinem ganzen Leben noch nicht. Die Fahrt zum Hamburger Flughafen war fuer mich die Hoelle auf Erden und als wir dann endlich da waren, durfte ich dann von meinem Vater Abschied nehmen.
Wie sich aber bald herrausstellen sollte, war die Zeit mit DJ und Finja aeusserst unterhaltsam in England. Wir haben hauptsaechlich Cannock, Birmingham, London und fast food erkundet und dabei viel Spass gehabt. Die beiden haben sicherlich viel gelernt in diesen Tagen, so sahen sie ein, warum ich in Cannock nicht unbedingt leben moechte und das die Englaender schon ein bisschen komisch sind. Ausserdem haben sie gelernt, dass das gelernte Schulenglisch einfach nicht gesprochen wird, ausser vielleicht in London. Der letzte Tag wurde damit verbracht, eine ultimative Fressorgie zu organisieren, 80% davon endeten in meine Gefrierfach, mehr dazu seht ihr in Episode 14, funny stuff.

So verliessen mich die Beiden am Sonntag den 08.01. und ich war schon sehr traurig wieder alleine zu sein. Deswegen bin ich gleich erstmal zum Fitness First gewandert, um mich irgendwie mal dort anzumelden und Leute kennenzulernen. Jedoch geht das nur fuer 4 Monate (Feb – May) und da meine Zukunft hier in England noch ungewiss ist, kann ich diesen Deal nicht eingehen. Jedoch werde ich mich heute Abend erkunden, denn im auf der Internetseite habe ich von einem Monatsdeal gelesen, das waere auf jedenfall geil, denn das Studio ist gross, viele Geraete und vor allem viele Leute...darauf hab ich Bock, Muskeleskalation income.

Nun, die Arbeit hat am Anfang der Woche wieder begonnen und der erste Tag war einfach der Knueller. Ich komm rein und das erste, was ich erfahren darf ist, dass ich keine Schreibtisch mehr habe. Ein Neuer wurde eingestellt (obwohl wir schon 7 sind) und der hat einfach meinen Schreibtisch bekommen. Da meine „Betreuerin“ im Urlaub ist, darf ich nun direkt neben meiner Chefin sitzen...was behinderteres gibt es eigentlich nicht. Die Frage ist dann ja, warum ich dann jetzt diesen Text schreiben kann. Gluecklicherweise ist sie sehr beschaeftigt mit Jobinterviews und Meetings, sodass sie die meiste Zeit nicht da ist. Naechste Woche ist sie von Montag bis Mittwoch nicht da und Freitags arbeitet sie nicht (lol), sodass die letzten 2 Wochen in Marketing wohl doch ganz gechillt werden...man muss nur wissen, wie man irgendwie die 8 Stunden am Tag rumbekommt...aber hey, immerhin schreibe ich schon 2 Stunden an diesem Text, das ist doch schonmal etwas!

Meine Plaene fuer die Zukunft sind ersteinmal ungewiss. Eines meiner groessten Ziele ist immernoch fit fuer den Sommer zu werden, weswegen ich auch wieder meine Diaet aufgenommen habe, 2 mal am Tag laufen gehen (nach dem Aufstehen und Abends) und nur 1200kcal zu mir nehme. Ich hab die Anzahl jetzt um 200 erhoet, da ich erst kuerzlich gelesen habe, dass eine einnahme von weniger als 1200kcal nur
1 bis 2 Tage getaetigt werden darf und dann auch nur unter aerztlicher Aufsicht. Lustig daran ist, dass ich dem Weg der 1000kcal am Tag gegangen bin...also klinisch gesehen muesste ich tot sein, vor allem, weil ich noch stark belastenden Sport betrieben habe. Deshalb ist das schon irgendwie cool, dass ich nicht einfach umgekippt bin.

Bezueglich meines Praktikums: Ich werde versuchen es um weitere 3 Monate zu verlaengern. Fragt mich nicht warum ich das mache, ich bin mir da selbst nicht so ganz sicher, warum ich das letztendlich anstrebe. Sehen wir es einfach mal so, was soll ich 5 Monate in Deutschland machen? Rumharzen ist verschwendete Zeit, feiern kann ich auch nicht staendig gehen, da sonst das Geld ausgeht und einen Job muss man auch ersteinmal finden, ausserdem sind die meisten Homies eh ueberall im Lande verstreut, so what...
Einen Versuch ist es auf jeden Fall wert. Wenn es nicht klappt freue ich mich natuerlich darueber wieder in Deutschland zu sein, denn der Norden wird letztendlich immer mein Heim bleiben, falls es klappen sollte werde ich keine Freudenspruenge taetigen...aber immerhin kann ich mich dann ruhigen Gewissens bei Fitness First anmelden.
Was auf jeden Fall sicher ist, dass ich ab dem 23.01. im Personalmanagement arbeiten werde, was dann ja schon eher in Richtung Psychology geht als das, was ich bisher so getaetigt habe. Das Einzige was ein bisschen damit zu tun hatte war eigentlich meine Promotion, was mit der ist weiss ich nicht so genau. Die Praesentation ist fertig, bevor ich in den Urlaub ging meinte meine Chefin, dass ich es auch noch dem executive management vorstellen soll...die Frage ist nur wann. Diese Woche wird das sicher nichts mehr und naechste Woche ist sie nur an einem Tag da und das waere Donnerstag. Und wenn nicht, dann halt nicht. Ich habe meine Aufgabe erfuellt, ich habe ihnen eine umfangreiche Marketingkampagne geliefert und das dazugehoerige Material, was sie letztendlich damit machen ist ihre Sache. Jedoch waere ich eigentlich ziemlich gerne dabei gewesen, wie das ganze umgesetzt wird, doch das hat man ja scheinbar mit allen erdenklichen Mitteln verhindert. Warum weiss ich nicht, ich habe Ende November gesagt, dass wir uns beeilen muessen, wenn das im Januar starten soll und als Antwort bekam ich einen riesigen Haufen anderer Arbeit und die Aussage, dass wir das nicht im Januar starten wollen...naja...deren Sache. Ich leiste hier gute Arbeit, das ist alles, was fuer mich zaehlt.

So, mit diesem Beitrag habe ich glaube ich umfassend berichtet was so die letzten Wochen passiert ist, auf dass die naechsten 3 Monate (wenn nicht laenger) schneller rumgehen!

Houw, houw, houw und ne Buddel voll Rum!
Euer Doerner

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